LINIE WEST ist eine Initiative der Stuttgarter Galerien Klaus Gerrit Friese, Reinhard Hauff, Parrotta Contemporary Art und des Künstlerhaus Stuttgart. Entlang der Augustenstrasse im Stuttgarter Westen verbindet LINIE WEST die vier fußläufig zu erreichenden Kunstorte zu einem Galerienrundgang, der vier Mal im Jahr von jeweils 18 – 21 Uhr stattfindet.
Im Anschluss Drinks & Music.
Für den Inhalt dieser Seite sind die Galerien und Institutionen der LINIE WEST verantwortlich.
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Stuttgart, 2011
Galerie Klaus Gerrit Friese
Rotebühlstraße 87 70178 Stuttgart
+49 711 71863360
kgf@galeriefriese.de
http://galeriefriese.de
Galerie Rainhard Hauff
Paulinenstraße 47 70198 Stuttgart
+49 711 609770
galerie@reinhardhauff.de
http://reinhardhauff.de
the light, the shape & the body
mit Özlem Altin, Talia Chetrit und Bernhard Kahrmann
24.11.2011 – 29.01.2012
Die Galerie Reinhard Hauff freut sich, „the light, the shape & the body“ mit Arbeiten von Özlem Altin, Talia Chetrit und Bernhard Kahrmann ankündigen zu können. Die Gruppenausstellung konzentriert sich auf künstlerische Positionen, die sich mit formalen Fragen der Fotografie auseinandersetzen. Licht und Schatten, Raum und Gestalt bilden in den ausgestellten Arbeiten die ästhetischen Koordinaten der Bildorganisation, die vom Primat des Sichtbaren und vom irritierenden Wechsel zwischen zweidimensionaler Abbildung und räumlichem Arrangement bestimmt wird. In der Kombination gefundener Bildvorlagen zu tableauartigen Schaubildern, der damit verbundenen Rekontextualisierung der Bildinhalte sowie der technischen Veränderung der Bildinformationen durch das Experimentieren mit unterschiedlichen Bearbeitungs- und Druckverfahren zeigen sich – wie auch in dem anachronistischen Beharren auf dem analogen, von Hand gefertigten Abzug – verschiedene Umgangsformen mit einem Medium, das sich heute eindeutigen Festschreibungen mehr denn je entzieht.
Die 1982 geborene, in New York lebende Künstlerin Talia Chetrit entwickelt in ihren präzise komponierten Stillleben ein komplexes Geflecht aus Bezügen zur konstruktivistischen Fotografie der 1920er Jahre, zu historischen Werbeaufnahmen der 1960er Jahre und zur Tradition der surrealistischen Darstellung des weiblichen Körpers in der Fotografie. Je einfacher ihre Arbeiten – wenn sie beispielsweise eine abstrakte Gitterstruktur auf einem nackten Rücken fotografiert – auf den ersten Blick zu sein scheinen, umso irritierender die subtilen Auflösungserscheinungen des scheinbar Realen, wenn man merkt, dass in ihren Bildern eigentlich nichts so ist, wie man anfänglich meint. Eine umfangreiche Sammlung gefundener Bildvorlagen des menschlichen Körpers ist der Ausgangspunkt der Arbeiten der in Berlin lebenden Künstlerin Özlem Altin (*1977). Mit ihren fotografischen Vorlagen, die Menschen mit unterschiedliche Gesten, Haltungen und Bewegungen zeigen, komponiert sie typologische Bildtafeln, auf denen der menschliche Körper durch die Vermeidung persönlicher Attribute auf seine formale Lesebarkeit hin befragt wird. Immer wieder arrangiert Altin aus Kopien, Fotos und Zeichnungen dreidimensionale Installationen, bei denen die formale Qualität des Reproduzierten von der räumlichen Qualität der Objekte aufgegriffen wird. Die Haptik des Bildträgers betonen auch die neuen Arbeiten des in Stuttgart lebenden Künstlers Bernhard Kahrmann (*1973), der sich in seinem Werk schon seit längerem mit strukturellen Fragen der Wahrnehmung in der Bildproduktion beschäftigt. Nachdem er die von ihm selbst fotografierten Motive am Bildschirm vergrößert und in Schwarzweiss auf A3 Blätter ausgedruckt hat, „kleistert“ Kahrmann diese so zusammen, dass sich ein trompe l‘oeil-haftes Spiel aus den feinen Überschneidungen, Überlappungen und Faltungen entwickelt, das es dem Auge schwer macht, zwischen Abbildung und Einbildung zu unterscheiden.
Die Galerie Reinhard Hauff bedankt sich bei den beteiligten Künstlern sowie bei Circus, Berlin und Renwick Gallery, New York.
Abbildung: Özlem Altin, Indecisive movement, 2009, Courtesy of Circus, Berlin
Parrotta Contemporary Art
Augustenstraße 87-89 70179 Stuttgart
+49 711 69947910
mail@parrotta.de
http://parrotta.de
New York City – Ghosts and Flowers
Edgar Leciejewski
The American Series I-XII
Oskar Schmidt
2.2.2012 – 10.03.2012
Di – Fr 11-18 Uhr, Sa 11 – 16 Uhr, u.n.V.
Edgar Leciejewski (*1977) behandelt in seinen neuesten Fotoarbeiten ein ebenso populäres wie vielfach kritisiertes Internetmedium. Mit “New York City – Ghosts and Flowers” zeigt er eine Serie monumentaler Fotografien, deren geisterhaft abgebildete Akteure dem Betrachter mit Handlungen aus ihrem großstädtischen Alltag begegnen. Die portraitartigen Darstellungen lassen die Abgebildeten von namenlosen Passanten innerhalb des Mediums zu Prototypen der New Yorker Gesellschaft werden. Die erste Präsentation der Serie in Berlin erfuhr eine große mediale Aufmerksamkeit. Seine Werke wurden 2011 bei einer Einzelausstellung im Stadtmuseum München und zahlreichen Gruppenausstellungen wie in der Kunsthalle Wien oder Witte de With – Center for Contemporary Art Rotterdam gezeigt. Zeitgleich zu der Ausstellung in der Galerie Parrotta sind weitere Arbeiten aus der Serie „Ghost and Flowers“ im NRW-Forum Düsseldorf zu sehen. Besprochen wurden seine Werke u.a. in einem bei ARTE ausgestrahlten Künstlerporträt sowie in den Publikationen „Himmel ohne Wolken“ (2011) und „NYC – Ghosts and Flowers“ (2011).
In his latest photograpic works, Edgar Leciejewski (*1977) explores both a popular and in many cases critisised Internet medium. With “New York City – Ghosts and Flowers”, he presents a series of monumental photografies, whose ghostly depicted protagonists meet the viewer in their urban everyday life actions. The portrait-like depictions turn these nameless pedestrians within the medium into prototypes of the New York society. The first presentation of the series was met with great attention by the media. Leciejewski’s works were presented in a solo exhibition at the Stadtmuseum Munich, Germany, in 2011 as well as in numerous group exhibitions, among others at Kunsthalle Wien, Austria, or Witte de With – Center for Contemporary Art in Rotterdam, Netherlands. Along with the exhibition at Galerie Parrotta, further works from the series „Ghost and Flowers“ are displayed at the NRW-Forum Düsseldorf. Reviews of his works were featured in an artist portrait on ARTE and the publications „Himmel ohne Wolken“ (2011) und „NYC – Ghosts and Flowers“ (2011).
Fotografien zu betrachten heißt, sich in einem Bild Vergangenes zu vergegenwärtigen. Mit seinen neuen Arbeiten führt der Künstler Oskar Schmidt uns vor Augen, dass eine solche Form der sehenden Erinnerung nicht zuletzt die Geschichte der Fotografie selbst betrifft. Die überaus prägnante, auf ein nüchternes Schwarz-Weiß reduzierte Bildsprache, die Schmidts „American Series“ im Ganzen prägt, meinen wir bereits zu kennen. Tatsächlich aber hat keines dieser Bilder bis vor Kurzem existiert. Doch nehmen sie alle Bezug auf jene Fotografien, die der Amerikaner Walker Evans zur Zeit der Großen Depression in Alabama aufnahm. Schmidt greift diese legendäre fotografische Serie aus dem Jahr 1936 auf und verdichtet sie zu eindringlichen Stillleben, die ganz aus der Zeit gefallen scheinen. Es ist ein irritierender Eindruck von Zeitlosigkeit, der uns in diesen Tableaus begegnet. Text: Prof. Dr. Steffen Siegel. Oskar Schmidts Arbeiten wurden zuletzt im Museum der bildenden Künste in Leipzig (2011), der Art Collection der Deutschen Börse in Frankfurt (2010) sowie bei C/O Berlin (2009) gezeigt und sind aktuell in der Zabludowicz Collection in New York zu sehen.
Looking at photographs means bringing the past to mind in the form of an image. With his new works, the artist Oskar Schmidt shows that this form of visual recollection indeed also concerns the history of photography itself. Schmidt’s entire “American Series” is informed by an exceedingly concise and sober pictorial language – one which is reduced to black and white and which we somehow think we have already seen before. In actual fact, however, not one of these images existed until recently. Yet they all refer to photographs taken by the American Walker Evans during the Great Depression in Alabama. Schmidt picks up this legendary photographic series from 1936, intensifying it into stunning still lifes which seem to stem from that time. It is a jarring impression of timelessness that we confront in these tableaux. Text: Professor Steffen Siegel. Oskar Schmidt’s works were presented at the Leipzig Museum of Fine Arts (2011), Germany, Art Collection der Deutschen Börse in Frankfurt (2010), Germany and at C/O Berlin (2009) and are currently displayed at the Zabludowicz Collection in New York.
Übernahme
Stefan Guggisberg
18.11.2011 – 28.01.2012
Di – Fr 11-18 Uhr, Sa 11 – 16 Uhr, u.n.V.
Der Quantenphysiker Hans-Peter Dürr (1929 in Stuttgart geboren) hat sich mit den vielfältigen Versuchen der Wissenschaften beschäftigt, sich durch Forschungsfragen und deren Ergebnisse der Wirklichkeit zu nähern, um dann zu finden, daß dies nur in Form von Gleichnissen möglich ist. Dürr kommt am Ende seiner eigenen intensiven Tätigkeit als Naturwissenschaftler, zu dem Schluß, daß „die Grundwirklichkeit mehr Ähnlichkeit mit dem unfaßbaren, lebendigen Geist [hat] als mit der uns geläufigen greifbaren stofflichen Materie“.
Sein Hinausdenken über Versuchsreihen und Nachweisbarkeiten hin zu dem Nichtgreifbaren des Geistes findet im Werk Stefan Guggisbergs eine bildliche Entsprechung. Guggisbergs Motive entziehen sich einer räumlichen und zeitlichen Bestimmbarkeit und führen den Betrachter in einen visuellen Bereich, in dem die definierbaren und bekannten Formen sich aufgelöst haben, um eine neue, innere Ordnung anzunehmen. Damit schafft Stefan Guggisberg eine Wirklichkeit auf dem Papier, die durch die allmähliche Auflösung der Figur und die dabei entwickelten Farbräume und Farbwellen eine Gültigkeit gewinnt, die gerade für das Geistige ein Resonanzfeld eröffnet. Guggisberg selbst spricht von einem in sich geschlossenen Bildkosmos, der durch das „Dirigieren“ von Kräften und von Bewegungen entstehe. Dieses „Dirigieren“ meint die sehr besondere Genese der Werke, der die Prozeßhaftigkeit in mehrerer Hinsicht immanent ist: er überzieht das Blatt Papier mit Ölfarbe und läßt das eigentliche Bildmotiv durch das Wegradieren der zuvor aufgetragenen Farbe entstehen. Ein entfernendes Element zeichnet – und mal stärkere, mal zartere Flächen bleiben zurück. Von einer aufgetragenen Oberfläche dringt Guggisberg so zu einem Untergrund vor, der auch inhaltlich als solcher zu verstehen ist: die Abtragung des Äußeren legt Inneres frei. Diesem Arbeitsprozeß liegt, laut Stefan Guggisberg, keine motivische Konzeption, sondern eine Ahnung zugrunde. So wie die Hand des Zeichners Transmitter einer inneren Bewegung ist, ist der Körper des Betrachters Empfänger einer von Farb- und Zeichenstruktur übermittelten Schwingung. Beim Ansehen dieser Bilder, insbesondere der großen Papiere, wird der Betrachter beinahe körperlich in Bewegung versetzt. Der Blick verliert sich in den oszillierenden monochromen und vielfarbigen Zeichenebenen. Nach Motivbedeutung muß dabei nicht gefahndet werden. Vielmehr ist die Erfahrung eines nicht vorhandenen Endpunktes, dadurch von größter Offenheit und Weite möglich. Stefan Guggisbergs Bilder fordern zum gedanklichen Eintritt auf. Geht der Betrachter diesen visuellen Weg, ist die Ahnung einer anderen, neuen Klarheit möglich. Text: Elisa Tamaschke.
Abbildung: Stefan Guggisberg »ohne Titel (Übernahme)« 2010, Öl auf Papier, 215 x 170 cm
TOURNÉ,
TOURNÉ,
TOURNÉ,
TOURNÉ
(LOOK, WHAT
THEY’VE DONE TO MY
SONG, MA)
Thomas Janitzky, Inga Kerber, Jochen Plogsties und Anna Sartorius
07.11.2011 – 28.01.2012
Eröffnung:
Dienstag, 6.12 2011, 17 – 21 Uhr, mit einer Performance von Thomas Janitzky um 19 Uhr
»Das Potenzial der Wiederholung liegt für uns auch darin, dass sie immer verfehlt ist. Damit eröffnet sie den Weg zu etwas Neuem.« Aus dem Interview Anna Sartorius/Prinz Gholam vom 20.11.2009
Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag 11 – 18 Uhr, Samstag 11 – 16 Uhr u. n. V.
Künstlerhaus Stuttgart
Reuchlinstraße 4b 70178 Stuttgart
+49 711 617652
info@kuenstlerhaus.de
http://kuenstlerhaus.de

SOLIDARITÄTS-AUKTION
KÜNSTLERHAUS STUTTGART
Dienstag, 6. Dezember 2011, 18-20 Uhr
AUKTIONSVORBESICHTIGUNG IM RAHMEN DER LINIE WEST
Künstlerhaus Stuttgart: Reuchlinstraße 4b
Galerie Parrotta: Augustenstraße 87-89
Galerie Klaus Gerrit Friese: Rotebühlstraße 87
Galerie Reinhard Hauff: Paulinenstraße 47
Samstag, 10. Dezember 2011, 18 Uhr
AUKTION & AFTER PARTY
Künstlerhaus Stuttgart, 2. Stock
Mit Arbeiten von:
Nevin Aladag, Erdag Aksel, Benjamin Badock, Hagen Betzwieser/Sue Corke,Anne-Lise Coste, Discoteca Flaming Star, Marc Dittrich, Annika Eriksson, GFS, Nilbar Güres, Claude Horstmann, JAK, Bernhard Kahrmann, Inga Kerber, Karima Klasen, Steffen Kugel, Matthias Megyeri, Gabriela Oberkofler, Ahmet Ögüt, Dan Perjovschi, Johannes Paul Raether, Rock und Bluse, Simone Rueß, Yorgos Sapountzis, Eva Schmeckenbecher, Slavs and Tatars, Robert Steng, Erik Sturm, Chen Wang, Sylvia Winkler/Stephan Köperl, Georg Winter, Ming Wong und vielen anderen …
Als Ort der Produktion, des Experiments und des Diskurses über zeitgenössische Kunst spielt das Künstlerhaus Stuttgart seit seiner Gründung im regionalen wie im internationalen Kontext eine wichtige Rolle. Um die bisherige Dichte an Aktivitäten auch in finanziell schwierigen Zeiten weiterhin leisten zu können und die Institution als offenes und unabhängiges Zentrum der Kunst zu erhalten, sucht das Künstlerhaus unablässig nach alternativen Mitteln und Möglichkeiten, um seine Arbeit zu finanzieren.
Aus diesem Grund wurden zahlreiche Künstlerinnen und Künstler aus Stuttgart und der Region als auch dem internationalen Umfeld um Werkspenden gebeten, die in einer Abendveranstaltung mit anschließender Party zu Gunsten des Künstlerhauses versteigert werden. Sämtliche Erlöse aus der Versteigerung werden dem Künstlerhaus zur Verfügung gestellt, um finanzielle Engpässe auszugleichen, die nicht zuletzt seit den Budgetkürzungen im Stuttgarter Kulturhaushalt vor zwei Jahren den Betrieb des Künstlerhauses zunehmend erschweren.
Die gestifteten Arbeiten stammen nicht nur von aktuell in den Künstlerhaus-Ateliers arbeitenden StipendiatInnen und von Beteiligten diesjähriger Ausstellungen im Künstlerhaus, sondern auch von befreundeten KünstlerInnen, die dem Haus und seiner Arbeit nahe stehen und ein Zeichen der Verbundenheit setzen möchten. Darüber hinaus haben sich die Galerie Parrotta, die Galerie Klaus Gerrit Friese und die Galerie Reinhard Hauff sowie das Galerienhaus Stuttgart ebenfalls bereit erklärt, jeweils ein Werk aus ihrem Galerieprogramm für die Auktion im Künstlerhaus zur Verfügung zu stellen.
Die zu ersteigernden Werke können im Rahmen der LINIE WEST am Dienstag, den 6. Dezember 2011, von 18 bis 20 Uhr im Künstlerhaus sowie den Galerien Parrotta, Friese und Hauff vorbesichtigt werden. Zur Vorbesichtigung liegt im Künstlerhaus und den beteiligten Galerien die komplette Werk- und Preisliste auf.
Um eine Anmeldung zur Teilnahme an der Auktion wird gebeten bis Mittwoch, den 7. Dezember 2011, unter ay@kuenstlerhaus.de.
Ein Teil der Arbeiten wird bereits vorab im Rahmen einer “STILLEN AUKTION”angeboten, die ab sofort bis Samstag, den 10. Dezember, 18:30 Uhr, läuft. Die hierfür zur Verfügung stehenden Arbeiten einschließlich Informationen zu den KünstlerInnen und jeweiligen Preisen finden Sie hier:
> Download Werk- und Preisliste STILLE AUKTION (pdf)
Im Rahmen der Solidaritäts-Auktion werden 2 KAUFOPTIONEN angeboten, die sowohl für die “STILLE AUKTION” als auch für die LIVE AUKTION am 10. Dezember gelten:
a) Sofortkauf
Jede Arbeit in der Auktion wird für einen speziellen Preis zum Sofortkauf angeboten.
Bitte füllen Sie hierzu das folgende Formular aus:
> Download Formular SOFORTKAUF (pdf)
b) Online-Gebot
Mit einer Email an ay@kuenstlerhaus.de können Gebote für alle zur Verfügung stehenden Arbeiten unter Angabe des jeweiligen Höchstgebotes bis Samstag, den 10. Dezember 2011, 18:30 Uhr, auch online erfolgen.
Bitte füllen Sie hierzu das folgende Formular aus:
> Download Formular ONLINE-GEBOT (pdf)
Das Künstlerhaus Stuttgart dankt allen beteiligten KünstlerInnen, Galerie Parrotta, Galerie Klaus Gerrit Friese, Galerie Reinhard Hauff und dem Galerienhaus Stuttgart für ihre großzügigen Werkspenden und dem ICI New York für die beratende Unterstützung.
Kalender
- Linie West No. 6LINIE WEST No. 6 Der Galerienrundgang im Stuttgarter Westen 18 – 21 Uhr mit Eröffnungen in der Galerie Klaus Gerrit Friese und in [...]
- Eröffnung: Marc BijlMarc Bijl “never trust a rebel” 17.02. – 07.04.2012 Eröffnung: 17.02.2012, 18 – 22 Uhr Galerie Reinhard Hauff
2.02. – 10.03.2012 Eröffnung: 2.02.2012, 19 – 21 Uhr Galerie Parrotta Contemporary Art StuttgartEdgar Leciejewski
“New York City – Ghosts and Flowers”Oskar Schmidt
“The American Series I-XII”
Marc Bijl “never trust a rebel”
17.02. – 07.04.2012
Eröffnung: 17.02.2012, 18 – 22 Uhr
Galerie Reinhard Hauff
LINIE WEST No. 6
Der Galerienrundgang im Stuttgarter Westen
18 – 21 Uhr
mit Eröffnungen in der Galerie Klaus Gerrit Friese und in der Galerie Reinhard Hauff.
Blog
LINIE WEST wünscht frohe Weihnachten und alles Gute für ein wunderbares Jahr 2012!
Neue Website ist online!
Liebe Freunde der LINIE WEST,
Viel Spass mit der neuen Website, wir freuen uns auf euren Besuch am 06.12.2011!
Galerie Klaus Gerrit Friese
Galerie Reinhard Hauff
Parrotta Contemporary Art
Künstlerhaus Stuttgart




